Testbericht: KENWOOD kMix triblade Stabmixer





Vor ein paar Monaten erhielt ich eine Email der lieben Kathrin der NETWORKPR, welche mich fragte, ob ich nicht zufällig ein neues Küchengerät bräuchte.

Mein Stabmixer ging schon vor etwa einem halben Jahr zu Grunde und da mein Herzbube mich in meinem Küchengeräte-Kaufwahn gerne etwas einschränkt *räusper* hatte ich auch noch keinen neuen gekauft.
Das war also DIE Gelegenheit um so ganz nebenbei eine weitere Küchenutensil-Notwendigkeits-Diskussion zu umgehen. :)

Ich zerkleinere, mixe und püriere sehr viel in unserem Standmixer und bin grundsätzlich auch zufrieden damit.
Blöd nur, wenn man gerade Gemüsesuppe im Mixer hatte und danach noch einen Smoothie darin zubereiten will. (Ja, dass kommt bei uns tatsächlich das ein oder andere Mal vor.)
Da ist es dann schon von Vorteil, wenn man ein weiteres Gerät zum Zerkleinern und Pürieren hat.

Ich entschied mich nach kurzem Stöbern für den Kennwood kMix Triblade Stabmixer und nach nur zwei Tagen war das Paket dann auch schon da!

Erster Eindruck

Der kMix Triblade Stabmixer gefällt mir optisch sehr gut.
Mir fiel auf, dass er etwas schwerer in der Hand liegt als mein altes Exemplar.
Es hat sich jedoch herausgestellt, dass man den Mixer aufgrund seiner starken Mixleistung ohnehin nicht besonders lange in den Händen hält :)
Die Leistung entschädigt definitiv für das Gewicht!

Besonders toll finde ich, dass es eine Schutzkappe für die scharfe Klinge gibt, denn dann kann man den Stabmixer auch ohne Bedenken einfach so in den Küchenschrank räumen.

Anwendung

Der Stabmixer wurde von mir gleich einer Extremsituation ausgesetzt.
Steinharte gefrorene Früchte sollten zu cremigem Eis werden.

Die Regelung der 5 Geschwindigkeitsstufen ist sehr einfach zu bedienen und erfolgt problemlos.

Der Aufsatz lässt sich sehr leicht aufstecken und man kann direkt losmixen.

Besonders positiv ist mir aufgefallen, dass er um einiges leiser zerkleinert als unser Standgerät.


Hier seht ihr die gefrorene Früchte vor dem Zerkleinern:




 ca. 15 Sekunden später sah das ganze dann schon so aus:

Fazit

Das Ergebnis hat mich überzeugt! Wenn der Stabmixer mit gefrorenen Früchten kein Problem hat gelingen Suppen, Smoothies usw. bestimmt in Sekundenschnelle.
Deshalb gibt es von mir auch eine absolute Kaufempfehlung.

Vielen Dank an dieser Stelle an NetworkPR die mir dieses tolle Gerät zur Verfügung gestellt haben!

Hier geht's zum Rezept für einen eiskalten Frozen Banaberry!


Kommentare:

  1. Mit so einem guten Mixer ist das wirlich schnell gemacht und die selbstgemachte Eiscreme ist auch sehr lecker. Man kann, wenn man es etwas gremiger mag auch ein bisschen kalte Sahne mit dazu geben und dann schnell in den Gefrierschrank damit. Das ist super lecker!

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  2. Ich musste ein bischen schmunzeln bei Stelle mit der Gemüsesuppe und dem anschließenden Smoothie. Der Stabmixer hat ja richtig Power wenn man sich das Ergebniss nach 15sek. anschaut. Schöne Darstellung des Ergebniss. Das Eis kann man auch etwas süßen bei der Zubereitung mit Erdbeersaft.

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