Weiße Schokoladentaler



Diese kleinen Leckerbissen könnt ihr auch noch am Tag vor Weihnachten herstellen, weil es wirklich sehr schnell und unkompliziert ist. Ihr könnt die kandierten Blütenblätter auch durch getrockente Cranberries oder diverse Nüsse usw. ersetzen.
Ich habe mich für rosa Flieder und Veilchenblüten entschieden, die könnt ihr in Wien hier kaufen.
Aber seid vorgewarnt, möglicherweise entdeckt ihr dort auch noch einige andere Dinge, die unbedingt von euch gekauft werden möchten. :)


Rezept:
  • 20g kandierte Blütenblätter                                                              
  • 200g weiße Schokolade

Zubereitung:

- Die kandierten Blütenblätter etwas zerteilen.

- Schokolade hacken und 125g davon über einem warmen Wasserbad schmelzen.
Herunternehmen und die restliche Schokolade einrühren, bis sie sich komplett aufgelöst hat.

- Die Schokolade mit einem Löffel als runde Klekse auf ein Backpapier geben und mit den Blüten verzieren.

-An einem kühlen Ort trocknen lassen.
 


Teebeutel-Kekse


Teatime! :)
Ich bin leidenschafltiche Teetrinkerin. Gerade in der kühlen Jahreszeit genehmige ich mir täglich eine oder mehrere Tassen Tee.
Zur Zeit bevorzuge ich schwarze Teesorten und da gehört zu meinen Lieblingssorten auf alle Fälle Lady Grey Tee.
Der Herzbube meint, dieser Tee wäre wie geschaffen für mich, da ich die Farbe Grau ja so gerne hab. Ich kann mich noch gut an sein breites Grinsen erinnern, als ich ihm gesagt hab wie der Tee heißt :)

Die Idee für die Teebeutelkekse habe ich schon vergangenes Jahr kurz nach Weihnachten entdeckt und ich konnte es kaum erwarten, sie endlich zu backen!

Falls ihr also noch ein (Weihnachts-)Geschenk für Teetrinker sucht, sind diese kleinen Leckerbissen genau das Richtige! :)

Rezept:
  • 375g Mehl
  • 210g kalte Butter
  • 100g Staubzucker
  • 2 TL Zimt
  • 3 Dotter
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • dunkle Schokoladenglasur


Zubereitung:

- Aus den angegebenen Zutaten einen Mürbteig herstellen und diesen im Kühlschrank ca. 1 Stunde rasten lassen.

- Den Teig etwas 4-5mm dünn ausrollen, Rechtecke ausschneinden und oben zwei Ecken abschneiden.

- Vor dem Backen außerdem noch ein kleines Loch für den Faden machen.

- Die Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und bei 180° ca. 10 Minuten backen.

- Nach dem Auskühlen die untere Hälfte der Kekse in die Schokoladenglasur tauchen und auf einem Gitter trocknen lassen.

- Danach dünne Bänder mit beliebigen Papieranhängern durch das Loch fädeln.




Cookie-Backmischung im Glas


Backmischung im Glas

Selbst Gebackenes ist immer ein beliebtes Mitbringsel. Aber warum nicht mal Kekse als selbst gemachte Backmischung verschenken? Mit ein paar kleinen Tricks habt ihr in wenigen Minuten ein beeindruckendes Weihnachtsgeschenk!

Rezept: (für ein großes Glas 1l ~ 20 große Cookies)
  • 125g Kristallzucker
  • 125g brauner Zucker
  • 200g Mehl
  • 50g Kakaopulver
  • 1/2 TL Natron
  • 100g gehackte Mandeln
  • 50g dunkle Schokolade
  • 50g weiße Schokolade

So wird's gemacht:

- Die einzelnen Zutaten Schicht für Schicht in ein sauberes Glas geben.
- Eventuell einen Trichter zu Hilfe nehmen.
- Das Glas nach jeder Schicht kurz gegen die Arbeitsplatte klopfen, damit die einzelnen Schichten gut zu sehen sind.
- Das Glas gut verschließen und mit diesem Rezept verschenken:

" 200g weiche Butter hinzufügen und zu einem Teig kneten. Bei 175° ca. 10-12 Minuten backen."


Backmischung im Glas Bild2


Backmischung im Glas Bild3

Lebkuchenschokolade


Wer kann diesen süßen Lebkuchenmännchen schon widerstehen?
Zarte Milchschokolade mit feinem Lebkuchenaroma. Zum Dahinschmelzen :)

Rezept:
  • 100g Milchschokolade
  • 50g weiße oder Zartbitter Schokolade
  • 1 TL Lebkuchengewürz
  • weihnachtliche Streusel (Sterne, Tannenbäume...)

Zubereitung:

- Die Milchschokolade über dem Wasserbad schmelzen und das Lebkuchengewürz einrühren.

- Die geschmolzene Schokolade zu 2/3 in die Form füllen und kühl stellen.

- In der Zwischenzeit weiße oder dunkle Schokolade schmelzen und anschließend damit die Form auffüllen.

- Zum Schluss weihnachtliche Streusel darüber streuen.

- Wenn die Schokolade komplett ausgehärtet ist, lassen sich die Pralinen leicht aus der Form lösen.



Glasfenster-Kekse




Ich glaube es ist schon ein oder zwei Jahre her, als ich in einer Weihnachtssendung im Fernsehen diese außergewöhlichen Kekse gesehen hab. Das ein zerkleinertes Zuckerl im Keks schmilzt und am Ende aussieht wie buntes Glas, fasziniert mich immer noch.
Und diese kleinen Leckerbissen schauen nicht nur super aus sondern duften auch unheimlich gut.
Perfekt als Schmuck für den Christbaum!

Die Herstellung ist unkompliziert, ebenso die Verarbeitung- jedoch nur solange der Teig noch warm ist! ;)

Rezept:
  • 100g Butter
  • 100g brauner Zucker
  • 3 EL Honig
  • 1 EL gemahlener Ingwer
  • 1 EL gemahlener Zimt
  • 1 große Prise gemahlene Nelken
  • 250g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • Zuckerl (zB:. Campino Früchte Bonbons)


Zubereitung:

- Butter, Zucker, Gewürze und Honig in einem Topf erhitzen, bis die Butter geschmolzen ist und der Zucker sich aufgelöst hat.

- Den Topf vom Herd nehmen und Mehl und Backpulver einrühren.

- Solange der Teig warm ist, lässt er sich sehr gut verarbeiten. Den Teig zwischen Backpapier etwa 1 cm dick ausrollen und die gewünschte Form ausstechen.

- Mit einem kleineren Ausstecher ein Loch (Herz, Stern usw.) ausstechen. Vergesst nicht mit einem Holzstäbchen ein Loch in die ausgestochenen Kekse zu machen, damit ihr später ein Band durchfädeln könnt.

- Die ausgestochenen Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. In einem Mörser die Zuckerl grob zerkleinern und in die Mitte der Kekse geben.

- Im Ofen bei 180° ca. 10 Minuten backen bis die Zuckerl in der Mitte geschmolzen und die Kekse goldbraun sind.

- Die Kekse komplett abkühlen lassen, bevor ihr sie vom Backpapier löst.




Nussbarren



Eigentlich hatte ich mir für heuer vorgenommen, das mit dem Kekse backen ausnahmsweise ausfallen zu lassen.
Keine leichte Entscheidung, denn es gibt für mich eigentlich nichts Schöneres als den Advent damit zu verbringen, eine Kekssorte nach der anderen zu backen und die Wohnung mit vollen Keksdosenbergen zu "schmücken". Da wir aber mit dem Hausbau ziemlich beschäftigt sind und die Vorweihnachtsszeit jedes Jahr aufs Neue eh stressig genug ist, wollte ich mir für dieses Jahr eine kleine Kekserl-Auszeit nehmen.
Aber schon bald hab ich gemerkt, dass ich dass nicht so konsequent durchsetzen kann.
Schließlich war da doch dieses eine Rezept.. der neue Schneeflockenausstecher ..und es ist so nett, etwas Selbstgemachtes zu verschenken..
Also habe ich mich entschlossen, das Backen auf einige wenige Sorten einzuschränken.
Denn Kekse backen im Advent gehört halt doch irgendwie einfach dazu :)


Darf ich vorstellen? Süße, schokoladige Nussbarren. Unglaublich lecker, und perfekt als kleines Weihnachtsgeschenk.

Rezept:

  • 380g Mehl
  • 100g Staubzucker
  • 3 Eidotter
  • 210g Butter
  • 200g Haselnusskerne ohne Haut
  • 200g Nuss-Nougat
  • 300g Zartbitter Kuvertüre

Zubereitung:

- Aus Mehl, Staubzucker, Dotter, Butter und einer Prise Salz einen Mürbteig herstellen. Diesen für etwa eine Stunde kalt stellen.

- Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und in ca. 6 x 1,5 cm dicke Streifen schneiden. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und bei 180°, 10-12 Minuten backen.

- Die Haselnusskerne inzwischen in einer Pfanne ohne Fett rösten und abkühlen lassen.

- Die Nougatmasse in der Packung in ein heißes Wasserbad legen und jurz erwärmen. In eine Schüssel geben und cremig rühren. (Falls zu weich, kurz kühl stellen.)

- Die Nougatmasse in einen Spritzbeutel mit Lochtülle geben, auf die ausgekühlten Streifen spritzen und vier Haselnusskerne daraufsetzen.

- Barren mindestens 1 Stunde kalt stellen.

- Kuvertüre grob hacken und über einem Wasserbad schmelzen lassen. Barren vorsichtig in die Kuvertüre tauchen.

- Die Nussbarren an einem kühlen Ort trocknen lassen.





Linsen-Dal mit Tomaten


Dieser Leckerbissen gehört eindeutig in die Kategorie schnelle Feierabendküche!
Linsen-Dal ist blitzschnell zubereitet und perfekt geeignet für kalte Tage :)


Rezept:

  •  200g rote Linsen
  • 3 Lorbeerblätter
  • 1 Zimtstange
  • 400g passierte Tomaten
  • 1-2 TL indisches Currygewürz oder Gewürzpaste
  • Salz
  • 3 EL Naturjogurt oder Sauerrahm
  • frische Petersilie
  • etwas Olivenöl
  • eine Hand voll Cocktailtomaten
  • etwas Lauch

- Zubereitung:

- Die Linsen mit Lorbeer und Zimt in einen Topf geben, mit Wasser bedecken und im geschlossenen Topf bei mittlerer Hitze nach Packungsangabe weich kochen.

- Die Linsen abgießen und die Gewürze entfernen. Die Linsen zurück in den Topf geben, passierte Tomaten und Curry-Gewürz hinzufügen und etwas 5 Minuten köcheln lassen und mit Salz abschmecken.

- Lauch putzen und in feine Ringe schneiden. Cocktailtomaten vierteln und die Petersilie fein hacken. Alles zusammen in eine kleine Schüssel geben und mit Olivenöl marinieren. Etwas durchziehen lassen.

- Dal in Schälchen füllen, einen großen Löffel Joghurt darauf geben und mit dem Tomaten-Lauch Salat servieren.



French Toast



Ich bin eine leidenschaftliche Frühstückerin. Dafür stehe ich sogar viel früher auf als ich es tatsächlich müsste.
Ob Müsli, Cornflakes, Joghurt, Obst, Griesbrei, Oatmeal, Toast, Brot... ich frühstücke einfach ALLES gern, am liebsten jeden Tag etwas anderes.

Kaum zu glauben, dass es tatsächlich Menschen geben soll, die komplett auf die wunderbarste Mahlzeit des Tages verzichten!
Für mich einfach unvorstellbar.
Ohne Frühstück außer Haus, dass ist ja quasi wie nackt in die Arbeit gehen :D

Am Wochenende liebe ich frühstücken noch viel mehr, denn da kann ich mich in der Küche so richtig austoben und anschließend gemeinsam mit meinem Herzbuben frühstücken. Auch wenn ich schon halb verhungert bin, bis ich ihn endlich aus dem Bett bekomme  :)

Letzten Sonntag haben wir diesen Leckerbissen mit süßer Birne, Walnüssen und einer Menge Honig verspeist. Ihr könnt den French Toast aber auch traditionell mit Ahornsirup servieren und die Früchte je nach Saison anpassen.




Rezept: (für 6 Stück)

  •  4 Eier
  • 125ml Milch
  • 2-3 EL Zucker
  • Zimt
  • Eine Prise Salz
  • 2-3 EL Butter
  • 6 Scheiben Toastbrot (vorzugsweise in dicken Scheiben zB:. Ölz Riesentoast)
  • Walnüsse
  • Birnen, geschält, entkernt und in kleine Würfel geschnitten
  • Honig 

- Zubereitung:
 
- Die Eier mit der Milch gründlich verrühren. Zucker, Zimt und Salz hinzufügen und gut durchrühren.

- Die Mischung in eine Auflaufform oder eine flache Schale geben und das Toastbrot darin einweichen.

- Den Backofen auf 120° vorheizen. Etwas Butter in einer Pfanne erhitzen und die Toastscheiben portionsweise auf beiden Seiten goldbraun backen.

- Fertig gebackene Toasts im Backofen warm halten. Je nach Geschmack mit frischen Früchten, Ahornsirup usw. servieren.






Figlmüller - Wiener Küche

Heute möchte ich euch wieder einmal eines meiner Kochbücher zeigen, welches meiner Meinung nach in keinem Haushalt in Österreich fehlen darf.


Ich bin ja ein richtiger Fan von Kochen nach Bildern. Denn bei diesen genauen Schritt für Schritt Anleitungen kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Ich wollte schon öfter eines meiner Leckerbissen in dieser Form für euch posten, nur vergesse ich zwischendurch immer wieder aufs fotografieren der einzelnen Schritte. ;)



Das Buch gliedert sich in folgende Kategorien:
  • Suppen
  • Vorspeisen
  • Hauptspeisen
  • Gebackene Speisen
  • Salate
  • Saucen
  • Nachspeisen
  • Beilagen

Mein Fazit:
Ein optisch sehr ansprechendes Buch, dass auf Schnörkeleien und ausgefallene Zutaten sowie komplzierte Erklärungen verzichtet. Durch die Schritt für Schritt Anleitungen auch für Kochanfänger geeignet!

Als Testrezept habe ich diesmal den Kaiserschmarren für euch ausprobiert.
Soviel dazu: Wir zwei haben die angegebene Menge von 4 (!)Portionen auf einmal aufgegessen. Noch Fragen? ;)




Rezept:
  • 2 EL Kristallzucker
  • 5 Eier
  • 140g glattes Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 Schuss Rum
  • 50g Butter
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1/4l Milch
  • 2 EL Rosinen
(In meinem Kaiserschmarren habe ich den Rum weggelassen, weil ich den Geschmack von Alkohol in Speisen nicht so gerne mag und auch die Rosinen fanden nicht den Weg in den Teig, da meine bessere Hälfte sonst wahrscheinlich den Schmarren verweigert hätte :)

Zubereitung:

- Rosinen in Rum einweichen. Eier trennen.

- Eiklar mit Kristallzucker und einer Prise Salz steif schlagen.

- Milch mit Dottern und Vanillezucker glatt rühren.

- Mehl einrühren und Eischnee unterheben.

- Einen Teil der Butter in einer großen Pfanne schmelzen und den Teig eingießen.

- Rosinen einstreuen, bei 200° im vorgeheizten Ofen fertig backen. (ca. 15-20 Minuten)

- Aus dem Backrohr nehmen und mit einer Holzspachtel in Stücke reißen.

- Mit Kristallzucker und Butter leicht karamellisieren und mit Staubzucker bestreut servieren.




Räucherlachs mit Radieschen und Krendip



Herbstzeit = Erkältungszeit. Bei diesem Wetter ist es wirklich kein Wunder wenn man sich bereits die erste Erkältung eingefangen hat. Besonders an meinem Arbeitsplatz (Kindergarten) aber auch in jedem Büro tummeln sich jetzt vermehrt Krankheitserreger.
Da heißt es Abwehrkräfte stärken!

Kren (Meerettich) ist seit Jahrhunderten als Vorbeugemittel für Erkältungen bekannt, denn die in ihm enthaltenen Senföle wirken antibakteriell, durchblutungsfördernd und reinigend.

Um das Immunsystem richtig zu stärken, gesellen sich bei meinem Leckerbissen noch knackige Radieschen dazu. Die Gurke trägt dazu bei, euren Säure-Base-Haushalt im Gleichgewicht zu halten. Und der Lachs überzeugt ohnedies mit seiner Menge an Omega 3 Fettsäuren.

In diesem Sinne: Bleibt gesund! :)


Rezept: (für 2 Personen)

  • 1/2 Salatgurke
  • ein Bund Radieschen
  • 150g Räucherlachs
  • Dille, frisch
  • 100g Sauerrahm
  • 1 Spritzer Apfelessig
  • Salz, Pfeffer
  • etwas frisch geriebener Kren (ersatzweise 1-2 TL aus dem Glas)
  • schwarzer Sesam

Zubereitung:

- Die Salatgurke waschen und mit dem Sparschäler längs in Streifen hobeln.

- Die Radieschen ebenfalls waschen und in Scheiben schneiden.

- Den Lachs aus der Packung nehmen und auf einem Teller verteilen. Gurke und Radieschen ebenfalls auf den Teller geben.

 - Sauerrahm, Kren, einem Sprizer Apfelessig, Salz und Pfeffer verrühren und über dem Lachs und dem Gemüse verteilen.

- Zum Schluss mit frischer Dille und Sesam bestreuen.



Beerige Zitronentorte


Das Beste am Sommer ist für mich die Vielfalt an frischen Beeren.
Himbeeren, Brombeeren und Heidelbeeren landen im Sommer fast täglich in meinem Frühstücksmüsli, im Smoothie oder werden zwischendurch genascht.
Umso erschreckender die Tatsache, dass sich der Sommer mittlerweile (viel zu früh)! von uns verabschiedet hat.

Mit dieser süß-sauren beerigen Zitronentorte könnt ihr den Sommer noch einmal so richtig genießen. Wenn auch nur in geschmacklicher Hinsicht und nur für wenige Stunden. Denn länger wird dieser Leckerbissen nicht überleben! ;)

Rezept:
  • 200 g Mehl
  • 100 g kalte Butter
  • Salz
  • 1 TL Zucker
  • 1-2 EL Eiswasser
  • 2 große Bio-Zitronen
  • 3 Eigelbe
  • 20 g Mehl
  • 15 g Speisestärke
  • 125 g Zucker
  • Butter für die Form
  • getrocknete Hülsenfrüchte zum Blindbacken
  • 2 Eiweiße
  • 75 g Zucker
  • frische Beeren

Zubereitung:

- Für den Boden das Mehl mit der Butter, einer Prise Salz, Zucker und dem Eiswasser rasch zu einem glatten Teig kneten. In Frischhaltefolie wickeln und mindestens 1 Std. kühl stellen.


- Den Backofen auf 220° vorheizen, die Form mit Butter fetten. Den Teig ausrollen, die Form damit auslegen, dabei einen ca. 3 cm hohen Rand formen. Den Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen, mit Backpapier belegen und mit Hülsenfrüchten füllen. Im Backofen (Ober/-Unterhitze)) ca.10 Min. backen.

- Tortenboden herausnehmen, Hülsenfrüchte und Backpapier entfernen und den Boden nochmals 5 Min. backen.

-  Für die Fülle die Zitronen waschen und abtrocknen, die Schale fein abreiben, den Saft auspressen. Die Eier trennen. Mehl, Speisestärke, Zucker und eine Prise Salz in einen Topf geben, 1/4 l Wasser langsam unterrühren. Bei kleiner Hitze unter ständigem Rühren erwärmen, bis die Fülle cremig wird und glänzt. Anschließend vom Herd nehmen, die Eigelbe rasch einzeln unterrühren, dann bei kleiner Hitze kurz weiterrühren. Vom Herd nehmen und Zitronenschale bzw. -saft unterrühren.
Die Creme gleichmäßig auf den Teigboden streichen.

- Für das Baiser die Eiweiße schlagen, bis sie fast fest sind, dann den Zucker langsam einrieseln lassen und weiterschlagen, bis alles fest und glänzend ist. Den Schnee vorsichtig auf der Zitronenfülle verstreichen. Die Torte im Backofen  bei 100° noch 20-25 Min. fertig backen.

- Nach dem Auskühlen frischen Beeren auf der Torte verteilen.






Apfelstrudel-Smoothie

Heute gibt's einen kleinen Leckerbissen für euch, der dank Apfel und Zimt schon richtig nach Herbst schmeckt, sich mit dem Ende des Sommers aber noch nicht abfinden will. ;)
Der Apfelstrudel-Smoothie erfrischt noch mal so richtig bevor es wieder endgültig kalt wird :)




Rezept: (für 500ml)

  • 2 Äpfel, geschält und entkernt
  • 250ml Vanillejoghurt
  • Zimt
  • etwas Apfelsaft
  • eine Hand voll Crushed Ice
  • 2 EL Rosinen
  • 2 EL Haselnüsse
  • etwas Honig oder Zucker (optional) 

 Zubereitung:

- Äpfel schälen, entkernen und in grobe Stücke schneiden. Gemeinsam mit den anderen Zutaten fein pürieren.
Bei Bedarf noch etwas Apfelsaft hinzufügen, falls der Smoothie noch nicht die gewünschte Konsistenz hat.



Pekannuss-Brownies

Wenn sich die Sonne schon so gekonnt vor uns versteckt, muss ein anderer Weg herhalten um Endorphine freizusetzen :)

SCHOKOLADE!

Diese leckeren Brownies werden euch helfen, das ein oder andere Gewitter (glücklich und zufrieden) zu überstehen. ;)



Rezept:
  • 125g  Zartbitterschokolade
  • 100g weiche Butter
  • 250g Zucker
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 2 Eier
  • 75g Mehl
  • 30g Kakaopulver
  • 1/2 TL Backpulver
  • 125g Pekannüsse, gehackt
Zubereitung:

 - Den Backofen auf 180° vorheizen. Eine Backform mit Backpapier auslegen.

- Die Schokolade über dem Wasserbad schmelzen.

- Butter, Zucker und Vanille cremig schlagen. Eier einzeln einrühren und gut verschlagen. Die Schokolade hinzufügen.

- Mehl mit Backpulver und Kakao sieben und unter den Teig heben. Zum Schluss die gehackten Nüsse unterheben.

- Den Teig in die Form geben und glatt streichen. Bei 180° 30-35 Minuten backen.




Amber Rose- Natürlich backen




Ich bin immer wieder auf der Suche nach neuen Back- und Kochbüchern um mir Ideen und Anregungen für meine Rezepte zu holen.
Seit kurzem ist meine Backbuchsammlung um einen Schatz reicher :)

Das Buch Natürlich Backen mit Amber Rose ist eine Sammlung wunderbarer Rezepte, bei denen fast ausschließlich auf Weißmehl und raffinierten Zucker verzichtet wird. Manche Rezepte kommen außerdem ohne Milchprodukte aus. Die Autorin möchte Anregungen auf dem Weg zu einer gesünderen und nahrhafteren Art des Backens geben.




Gleich nach dem ersten Durchblättern wusste ich, welches Rezept ich als erstes testen werde.
Sommerlicher Nektarinenkuchen.
Geschmacklich anders als klassische (meist mit Weißmehl und Zucker hergestellten) Backwaren aber dennoch unglaublich lecker.
Ich bin ein bekennender Honig-Fan, deshalb hat mich das intensive Aroma nicht gestört. Für diejenigen unter euch, die Honig nicht so gerne essen, empfehle ich die Rezepte mit Rohrohrzucker vorzuziehen.


Das Buch gliedert sich in folgende Kategorien:
  • Für jede Jahreszeit
  • Desserts
  • Süsse Tartes und Baisers
  • Kleingebäck
  • Cremes, Puddings und Kompotte
  • Kräutertees

Mein Fazit:

Ein unglaublich ansprechend gestaltetes Buch, bei dem mich beinahe jedes einzelne Rezept anregt, es sofort auszuprobieren. Besonders toll finde ich auch, dass Teerezepte im Buch zu finden sind. Momentan ist es mir aber zu heiß, um eines der Rezepte auszuprobieren. ;)
Das hole ich aber bestimmt im Herbst oder Winter nach.
Denn dann bin ich wieder ein richtiger Tee-Junkie :)




Rezept:
  • 175g weiche Butter
  • 150g helles Dinkelmehl, gesiebt
  • 2 große Eier
  • 2 TL Backpulver
  • 170g dunkler Honig
  • 3 EL Vollmilch
  • 100g gemahlene Mandeln
  • 400g vollreife Nektarinen, entsteint und in 2cm große Stücke geschnitten
  • Staubzucker aus Rohrohrzucker zum Bestäuben (nach Belieben)




Zubereitung:

 - Den Backofen auf 160° (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Eine Springform (24cm Durchmesser) einfetten und mit Mehl bestäuben.

- In einer großen Rührschüssel die Butter mit dem Handrührgerät schaumig schlagen.
2-3 EL Mehl dazugeben.

- Die Eier nacheinander unterrühren und alles zu einer feinen Schaummasse schlagen. Das restliche Mehl mit dem Backpulver, dem Honig, der Milch und den gemahlenen Mandeln unter die Schaummasse ziehen. Die Nektarinenstücke vorsichtig unterheben.

- Den Teig in die Backform geben, mit einem Konditormesser glatt streichen und im heißen Ofen 1- 1 Std. 15 Min. backen, bis der Kuchen in der Mitte auf Fingerdruck nicht mehr nachgibt.

- Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und mindestens 10 Minuten in der Form abkühlen lassen. Dann vorsichtig auf ein Kuchengitter stürzen, auskühlen lassen und mit Staubzucker bestäuben.



Dieses Buch wurde mir von einem Kooperationspartner zur Verfügung gestellt. Vielen herzlichen Dank!

Alles Liebe,
Caro

Marillenschaumtörtchen

In der Fremde erfährt man, was die Heimat wert ist, und liebt sie dann um so mehr.
Ernst Wichert (1831 - 1902) 

Heimat bezieht sich für mich nicht nur auf einen Ort. Heimat bedeutet für mich ein Gefühl von Geborgenheit und tiefster Zufriedenheit, vollgepackt mit wunderbaren Kindheitserinnerungen.

Ich bin geboren und aufgewachsen in einer kleinen Gemeinde in der Wachau, eine der charmantesten Regionen Österreichs.


Die Wachau ist nicht nur für seine wunderschöne Landschaft, sondern auch für die aromatischen  Marillen international bekannt. Die Bezeichnung "Wachauer Marille" ist sogar EU-weit geschützt.

Vor ziemlich genau fünf Jahren hat es mich nach Wien verschlagen. Und obwohl mir die Großstadt anfangs nicht unbedingt geheuer war, lebe und arbeite ich jetzt sehr gerne hier.

Alle paar Wochen zieht es mich dann aber doch wieder in die wunderschöne Wachau zurück um Zeit mit meinen Eltern und Freunden zu verbringen und dabei einfach dieses wunderbar vertraute Gefühl zu genießen.

Heute möchte ich euch ein besonderes Dessert zeigen, welches ich in Anlehnung an meine Heimat kreiiert habe.
Besonders wichtig für mich war, auch ein bisschen Wien in mein Wachauer Rezept zu integrieren. Denn mittlerweile ist auch Wien ein Zuhause für mich geworden.
Aus diesem Grund besteht der Boden meines Törtchens aus den allseits bekannten Manner Schnitten.
Die zweite Schicht bildet eine luftiger Marillenschaum.
Da für mich Schokolade in keinem Dessert fehlen darf, liegt eine süß-herbe Zartbitterganache darüber. Den Abschluss machen salzige Marillenkerne.




Für mich verbindet dieses Rezept meine Heimat Wachau mit meinem Zuhause Wien und zeigt, dass  die doch sehr unterschiedlichen Orte in diesem kleinen Leckerbissen wunderbar harmonieren


Rezept: (für 4 Törtchen, 8cm)

Boden:
  • 2 Pkg. Manner Schnitten
  • 2-3 EL Butter
 Marillenschaum:
  • 100g Marillenmarmelade
  • 50g Staubzucker
  • 2 Blätter Gelatine
  • 2 ELWeißwein oder Marillensaft
  • 200ml Schlagobers
Zartbitter-Ganache:
  • 50g Zartbitter Schokolade (85%)
  • 50g Schlagobers
Außerdem:

Zubereitung: 

- Butter erwärmen und mit den zuvor zerkleinerten Schnitten vermengen. 

- 4 Dessertringe auf einen glatten Teller geben und die Masse auf die Ringe verteilen und flach drücken. 

- Die Gelatine in ausreichend kaltem Wasser einweichen, gut ausdrücken und in 2 EL heißem Weißwein oder Saft auflösen. Die Marmelade mit dem Zucker cremig rühren.

- Anschließend die Gelatine in die Marmalde rühren. Zum Schluss dass steif geschlagene Schlagobers vorsichtig unterheben.

- Die fertige Masse in die Dessertringe füllen und mindestens 2-3 Stunden kühlen.

- Für die Ganache die Schokolade in Stücke brechen oder fein hacken und in eine Schüssel geben.
- Schlagobers aufkochen lassen, vom Herd nehmen und über die Schokolade gießen. Danach einige Minuten stehen lassen.

- Nun vorsichtig mit einem Schneebesen rühren, bis sich die Schokolade komplett aufgelöst hat und mit dem Obers eine glatte Masse bildet.

- Nun die Schokolade etwas abkühlen lassen und anschließend auf die vorbereiteten Törtchen geben und am besten über Nacht in den Kühlschrank stellen.
- Vor dem Servieren die Törtchen mit einigen klein gehackten Marillenkernen bestreuen und mit etwas erwärmter Marillenmarmelade servieren.



Testbericht: KENWOOD kMix triblade Stabmixer





Vor ein paar Monaten erhielt ich eine Email der lieben Kathrin der NETWORKPR, welche mich fragte, ob ich nicht zufällig ein neues Küchengerät bräuchte.

Mein Stabmixer ging schon vor etwa einem halben Jahr zu Grunde und da mein Herzbube mich in meinem Küchengeräte-Kaufwahn gerne etwas einschränkt *räusper* hatte ich auch noch keinen neuen gekauft.
Das war also DIE Gelegenheit um so ganz nebenbei eine weitere Küchenutensil-Notwendigkeits-Diskussion zu umgehen. :)

Ich zerkleinere, mixe und püriere sehr viel in unserem Standmixer und bin grundsätzlich auch zufrieden damit.
Blöd nur, wenn man gerade Gemüsesuppe im Mixer hatte und danach noch einen Smoothie darin zubereiten will. (Ja, dass kommt bei uns tatsächlich das ein oder andere Mal vor.)
Da ist es dann schon von Vorteil, wenn man ein weiteres Gerät zum Zerkleinern und Pürieren hat.

Ich entschied mich nach kurzem Stöbern für den Kennwood kMix Triblade Stabmixer und nach nur zwei Tagen war das Paket dann auch schon da!

Erster Eindruck

Der kMix Triblade Stabmixer gefällt mir optisch sehr gut.
Mir fiel auf, dass er etwas schwerer in der Hand liegt als mein altes Exemplar.
Es hat sich jedoch herausgestellt, dass man den Mixer aufgrund seiner starken Mixleistung ohnehin nicht besonders lange in den Händen hält :)
Die Leistung entschädigt definitiv für das Gewicht!

Besonders toll finde ich, dass es eine Schutzkappe für die scharfe Klinge gibt, denn dann kann man den Stabmixer auch ohne Bedenken einfach so in den Küchenschrank räumen.

Anwendung

Der Stabmixer wurde von mir gleich einer Extremsituation ausgesetzt.
Steinharte gefrorene Früchte sollten zu cremigem Eis werden.

Die Regelung der 5 Geschwindigkeitsstufen ist sehr einfach zu bedienen und erfolgt problemlos.

Der Aufsatz lässt sich sehr leicht aufstecken und man kann direkt losmixen.

Besonders positiv ist mir aufgefallen, dass er um einiges leiser zerkleinert als unser Standgerät.


Hier seht ihr die gefrorene Früchte vor dem Zerkleinern:




 ca. 15 Sekunden später sah das ganze dann schon so aus:

Fazit

Das Ergebnis hat mich überzeugt! Wenn der Stabmixer mit gefrorenen Früchten kein Problem hat gelingen Suppen, Smoothies usw. bestimmt in Sekundenschnelle.
Deshalb gibt es von mir auch eine absolute Kaufempfehlung.

Vielen Dank an dieser Stelle an NetworkPR die mir dieses tolle Gerät zur Verfügung gestellt haben!

Hier geht's zum Rezept für einen eiskalten Frozen Banaberry!


Frozen Banaberry




Das mit der Namensgebung oder Rezeptbezeichnung für meine Leckerbissen ist bei mir manchmal so eine Sache. Da sitze ich oft stundenlang und grüble. Denn man will ja auch keine Fehler machen und nicht etwas als etwas bezeichnen was es nicht ist.
Auch bei diesem Rezept war es wieder einmal soweit ;)

Ich fing an meinen Beitrag zu schreiben mit dem Titel "Bananen-Beeren-Eis".
Kurz darauf kam mir der Gedanke, ob die Bezeichnung Eis überhaupt so stimmt.
Denn bei Eis denkt fast jeder automatisch an cremiges Milcheis. So könnte ich den ein oder anderen meiner Leser enttäuschen.
Dann kam mir der Geistesblitz. Sorbet! Aber Moment. Wikipedia meint Sorbet bedeutet Halbgefrorenes. Ist das, was gerade vor mir steht etwa nur halb gefroren?
Verzweiflung machte sich breit. Kurz war ich auch davon überzeugt, dass es sich bei meiner Leckerei um einen gefrorenen Smoothie handelt.

Schlussendlich habe ich mich dazu entschlossen, meinen kleinen Leckerbissen einfach Frozen Banaberry zu nennen. Denn das bezeichnet exakt was es ist. Gefrorene Banane und Beeren. Punkt.




Rezept:

  •     1 mittelgroße gefrorene Banane  (in Stücken)
  •     etwa 250g gefrorene Beerenmischung
  •     Saft einer halben Zitrone
  •     ca. 100ml Flüssigkeit (Fruchtsaft, Milch, Wasser...)

Die Flüssigkeit könnt ihr beliebig wählen, ich habe für dieses Rezept den Apfel-Himbeersaft von Innocent verwendet.

Zubereitung:

- Die gefrorenen Früchte in eine Schüssel oder wenn vorhanden in einen hohen Mixbehälter geben.

- Den Saft einer halben Zitronen auspressen und hinzufügen.

- Eine beliebige Flüssigkeit beigeben, mit dem Stabmixer oder im Standgerät zerkleinern und mixen bis keine groben Stücke mehr vorhanden sind.

- In ein Glas füllen und gleich genießen! :)

Den Testbericht zu meinem neuen Kenwood Stabmixer findet ihr übrigens hier.


Gefüllte Hühnerbrust mit Ofengemüse

So, der Sommer hat nun auch aus astronomischer Sicht begonnen.
Für viele von euch heißt das bald ab in den Urlaub.
Für mich und meinen Herzbuben gibt es heuer leider keinen Strandurlaub am Meer, da es Ende August losgeht mit dem Hausbau.
Davor gibt es noch viel zu erledigen und ein bisschen Sparen fürs Eigenheim kann auch nicht schaden. ;)
Um dennoch etwas Urlaubsfeeling zu verspüren, kam am Wochenende mediterranes Ofengemüse und mit Pesto und Mozarella gefüllte Hühnernbrust auf den Teller.


Habt einen unvergesslichen Sommer!
Alles Liebe,
Caro



Rezept:

 Gefüllte Hühnerbrust:
  • 2 Hühnerbrüste
  • 1 EL Pesto rosso
  • etwas Mozarella
  • Salz
  • Pfeffer
  • Olivenöl
  • Paprikapulver

Ofengemüse:
  • 1 Zucchini
  •  je ein grüner, gelber und roter Paprika
  • 1 rote Zwiebel
  • ein Zweig Rosmarin
  •  2 Knoblauchzehen
  • eine Hand voll Cherrytomaten
  • Salz
  • Pfeffer
  • Olivenöl

Limettendip:
  •  2 EL Sauerrahm
  • Salz
  • etwas Abrieb und Saft einer Limette



Zubereitung:

Gefüllte Hühnerbrust:

- Die Hühnerbrüste waschen und trocken tupfen. Anschließend im Schmetterlingsschnitt aufschneiden. (= in der Mitte der Länge nach aufschneiden, sodass man sie aufklappen kann.)

- Das Fleisch klopfen und anschließend die Innenseite salzen und mit etwas Pesto bestreichen.

- Mozarella in Streifen schneiden und auf die Hühnerbrüste legen.

- Nun das Fleisch einrollen und bei Bedarf mit Zahnstochern oder einem Faden fixieren.

- Die gefüllten Hühnerbrüste mit etwas Olivenöl, Salz, Pfeffer und etwas Paprikapulver einreiben.

- Anschließend von allen Seiten anbraten und im Rohr bei 170° ca. 15 Minuten fertig garen.

Ofengemüse:

- Paprika waschen, Kerne entfernen und in grobe Stücke schneiden.

- Zucchini längs halbieren, Kerne entfernen und ebenfalls in grobe Stücke schneiden.

- Cherrytomaten waschen und halbieren.

- Zwiebel schälen und grob zerteilen.

- Alles zusammen in eine Auflaufform geben. 

- Knochlauch schälen und in feine Scheiben schneiden.

- Rosmarin waschen, und mit dem Knoblauch über dem Gemüse verteilen.

- Zum Schluss Olivenöl sowie Salz und etwas Pfeffer darüber verteilen und sorgfältig durchmischen.

- Bei 180° Umluft ca. 30-40 Minuten garen.


Limettendip:

- Den Sauerrahm glatt rühren und mit den restlichen Zutaten abschmecken.